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Nichts als die pure Wahrheit

 

Ein Softwareentwickler Interview

Wir interviewen heute für euch Albrecht Liebscher. Albrecht ist langjähriger infoteam-Mitarbeiter und arbeitet bei uns als Softwareentwickler. Durch seine Antworten wird er euch den Job eines Softwareentwicklers bei infoteam näher bringen.

Softwareentwickler Albrecht Liebscher

Wie bist du auf infoteam aufmerksam geworden?

  • Durch einen Hinweis bin ich auf der infoteam Software-Homepage gelandet und fand infoteam Software so sympathisch, dass ich mich beworben habe.

Mit welchem Job bist du bei infoteam gestartet?

  • Nach einem freundlichen und offenen Gespräch bei infoteam Software und einen Probetag fing ich damals als Fachinformatiker Anwendungsentwicklung zur Ausbildung an.

Was hast du studiert/ gelernt?

  • Ich habe eine Ausbildung bei infoteam zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung gemacht und später noch an der Verwaltungsakademie berufsbegleitend Informatik-Betriebswirtschaft studiert.

Wie lange bist du schon bei infoteam?

  • Ich bin seit der Jahrtausendwende bei infoteam. Also seit 12 Jahren.

 

Wie empfandest du den Einstieg bei infoteam?

  • Der Einstieg bei infoteam war sehr gut. Nach einen freundlichen und offenen Gespräch und einem Probetag fing ich damals als Fachinformatiker Anwendungsentwicklung zur Ausbildung an. Die Kollegen waren sehr aufmerksam und gingen direkt auf Probleme und Fragen ein. Ich wurde sofort ins Team integriert.

Was sind derzeit deine Aufgaben?

  • Ich bin derzeit Projektleiter und Consultant für die infoteam Niederlassung in Dortmund dabei gehört das Projektmanagement zu meinen stetigen Begleiter. Meine Aufgaben sind momentan: Elemente von SCRUM einsetzen, Mitarbeitereinsatz koordinieren, Mitarbeiterführung, Kundengespräche, Requirementsengineering , Kundenkontakt, Softwarearchitektur und  Systemarchitektur u.a.

In welchem Projekt arbeitest du? 

  • Ich bewege mich in der Branche Industrieautomatisierung Gebäudesteuerung. Das Projekt ist allerdings streng geheim. Es handelt sich um innovative Interaktionskonzepte für die Gebäudeautomatisierung.

Wie sieht dein Projektalltag aus?

  • Am Vormittag habe ich das Teammeeting. Da identifizieren wir  Probleme, erläutern was wurde gemacht, priorisieren Aufgaben und klären das weitere Vorgehen ab. Danach führe ich meist Kundengespräch. Am Nachmittag mache ich mich an die Softwareentwicklung, Implementierung und Bugtracking, Im Anschluss kommt die Planung der Softwarearchitektur auch nicht zu kurz.

Was war das schönste/spannendste Projekt bei infoteam für dich?

  • Das war ganz klar die Portierung der Soft-SPS inklusive Programmiersystem namens OpenPCS für ein Energieverteilungssystem in Südkorea. Das kann man ja auch hier auf der Seite nachlesen.

Bist du oft auf Dienstreisen? Wenn ja, wo warst du schon überall?

  • Ja, durch die neue Niederlassung in Dortmund jetzt schon. Aber ich war auch schon in der Schweiz, Österreich, Schweden, Kanada, China, Singapur, Taiwan, Südkorea, Rußland und Tschechien. Mit infoteam sieht man die Welt.

Wie beurteilst du die Zusammenarbeit/Kontakt mit den Niederlassungen von infoteam?

  • Die Niederlassungen pflegen ein sehr enges familiäres Verhältnis. Das finde ich super.

Welche Veranstaltungen von infoteam hast du schon besucht und wie waren sie?

  • Ich war auf Weihnachtsfeiern, die sehr gut organisiert sind. Besonders gefällt mir da, dass man seinen Partner mitbringen kann und das es ein Programm von den Mitarbeitern gibt. Außerdem war ich schon auf den Betriebsausflug, dem Kundensommerfest, bei ASQF-Vorträge, dem Automation Day, der Kundenweihnacht, übrigens immer mit eigenen Christkindlsmarkt und bei der Vitalen Unternehmensliga Fußball. Ich muss sagen, es war nichts dabei, was mir nicht gefallen hat. Alles hat Spaß gemacht.

 

Wie zufrieden bist du mit deiner Arbeit bei infoteam?

  • Sehr zufrieden! Aufgrund der offenen Kommunikationsstruktur vom Kollegen bis zum Chef, den flachen Hierachien und der spannenden Aufgabenbandbreite.

Was war das tollste Erlebnis bei infoteam?

  • Am besten hat mir der Betriebsausflug 2011 gefallen. Wir konnten dort Sportspiele im Schwimmbad machen. Danach haben wir gemeinsam gegrillt und musiziert. Das war ein Tag wie unter Freunden.

Wie ist die Work-Life-Balance bei infoteam?

  • infoteam achtet sehr darauf, dass man nicht zu viel Überstunden anhäuft. infoteam kommt dem durch flexible Arbeitszeiten entgegen.

Was denkst du über das Modell infoteam?

  • infoteam ist für die Zukunft als Aktiengesellschaft ausgerichtet und somit für die anstehenden Herausforderungen der Wirtschaft gut gerüstet. Durch die Mitarbeiterbeteiligung ist ein starkes Identifikationspotenzial der Angestellten entstanden.

Welche Fortbildungen hast du bisher gemacht und wie beurteilst du das Fortbildungsangebot?

  • Meine Fortbildungen waren: Methodik, Objektorientiertes Modellieren -> Systemarchitektur, C#, Feldbusse, Projektmanagement. infoteam hat da ein umfangreiches Angebot.

Wie beurteilst du das soziale Engagement von infoteam?

  • Breitgefächert und verantwortungsvoll.

 

 

Was gefällt dir besonders an infoteam? Was schätzt du besonders?

  • Ganz klar die DU-Atmosphäre. Das heißt der freundschaftlicher Umgang unter den Kollegen – Daraus resultiert ein freundschaftlicher Umgang unter Kollegen vom Chef bis zum Azubi. Wir gehen zum Beispiel auch mal in der Pause gemeinsam zum Baggersee. Aber auch das moderne Arbeitsumfeld, die vielen Freizeitangebote die von infoteam gesponsert werden und das Zusammenspiel zwischen Niederlassungen, Headquarter und Tochtergesellschaften.

 

 

 

 

Vielen Dank, Albrecht.

 

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